So machen Sie ein gutes Ausgangsfoto
Der größte Hebel für die Qualität ist das Foto, das Sie hochladen. Fünf Minuten Aufmerksamkeit hier ersparen Ihnen einen zweiten Versuch.

Was funktioniert Ein sauberer Kopf-Schulter-Ausschnitt, aus Armlänge oder weiter aufgenommen, Gesicht etwa in der oberen Bildhälfte. Schlichte Wand hinter Ihnen. Weiches, gleichmäßiges Tageslicht im Gesicht — Nordfenster oder Schatten im Freien. Keine harten Schatten. Blick in die Linse. Neutraler Ausdruck oder ein kleines, entspanntes Lächeln. Tragen Sie das, was Sie auch am Einsatztag tragen würden.
Was nicht funktioniert Selfies von unten — die Linsenverzerrung lässt Ihre Nase wachsen und die Stirn schrumpfen, das kann keine KI korrigieren. Starkes Oberlicht (Küchendecke, Mittagssonne), das Schatten unter den Augen schneidet. Gegenlicht vom Fenster, sodass Ihr Gesicht in Silhouette ist. Gruppenfotos auf ein Gesicht beschnitten. Stark gefilterte Fotos aus Social-Apps — die KI übernimmt den Filter.
Kurze Checkliste 1. Stellen Sie sich nahe an ein Fenster, schauen Sie hinein. 2. Handy auf Augenhöhe, Armlänge entfernt. 3. Drei Aufnahmen: neutral, halbes Lächeln, volles Lächeln. 4. Wählen Sie die mit entspannten, scharfen Augen. 5. Diese hochladen.
Wenn Sie nur ein Halb- oder Ganzkörperfoto haben, schneidet unsere Pipeline automatisch auf Kopf und Schultern zu — ein engerer Ausschnitt liefert aber ein schärferes Ergebnis.